Veranstaltungen mit Muslimen, Flüchtlingen und zu Antiziganismus

OB_Moschee Im Jahr 2014 startete das Projekt „Muslime laden ein“ mit 66 Veranstaltungen von und mit Moscheegemeinden. Im März 2015 waren es dann noch mehr. Viele Bürgermeister_innen sowie Staatsekretär_-innen und Minister_innen haben zu diesem Anlass Moscheen besucht. Darüber hinaus befassten sich 300 Freitagsgebete des Verbandes Islamischer Kulturzentren (ViKZ) mit den UN-Wochen. Erstmals im März 2015 wurde mit Unterstützung von PRO ASYL auch dazu angeregt, ähnliche Veranstaltungen von und mit geflüchteten Menschen durchzuführen. Statt erwarteter erster beispielhafter Begegnungen, wurden über 70 Anträge eingereicht, die größtenteils auch gefördert werden konnten. Dies ist ein deutliches Zeichen für die große Solidarität und Bereitschaft, aufeinander zu zugehen. Erste Veranstaltungen fanden auch mit Angehörigen der Roma statt. Dieses Projekt soll 2016 mit Veranstaltungen zu Antiziganismus verstärkt werden.

Im Rahmen des Projektes kann kommunalen Einrichtungen von Betroffenen eine finanzielle Unterstützung von in der Regel bis zu 300 Euro für Veranstaltungen (Referent_innen, Fahrtkosten, Räume etc.) angeboten werden.  Ansprechpartnerin beim Interkulturellen Rat ist Yasmin Khurshid, e-mail: yk@interkultureller-rat.de.

Nachfolgend finden Sie die aktuellen Informationsflyer, Antragsformulare sowie Hinweise zur Durchführung von Veranstaltungen zu den Projekten im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016. 

Muslime laden ein

Veranstaltungen mit Flüchtlingen