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Aktuell: Neue Website

Stiftungs-Logo Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus hat nun eine eigene Website unter www.stiftung-gegen-rassismus.de

Materialien zu den Aktionswochen 2016

Plakat IWgR 2016 Die Materialien zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 wurden stark nachgefragt, sind aber zum Teil noch lieferbar. Vergriffene Exemplare stehen hier noch zum Download bereit.

Aktiv gegen Rassismus – Ich mache mit!

Dein Euro gegen Rassismus

Wir brauchen Sie! Werden Sie Förderin/Förder der Internationalen Wochen gegen Rassismus und tragen Sie dazu bei, dass bundesweit tausendfach Zeichen gegen Rassismus gesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier!

Interkultureller Rat

Interkultureller RatNeben den Internationalen Wochen gegen Rassismus führt der Interkulturelle Rat weitere Projekte durch.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus


Gemeinsam mit mehr als 80 bundesweiten Organisationen und Einrichtungen fordern die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus und der Interkulturelle Rat in Deutschland dazu auf, sich an den Aktionswochen zu beteiligen und Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Auf diesen Seiten können Sie sich

  • über Hintergründe der Aktionswochen gegen Rassismus informieren,
  • Informations- und Mobilisierungsmaterialen bestellen,
  • sich in einem Veranstaltungskalender über Aktivitäten während der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 informieren und
  • eigene Veranstaltungen und Initiativen bekannt machen.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 fanden vom 10. – 23. März 2016 statt.


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Zusammen gegen Rassismus – auch im kommenden Jahr:
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 finden vom 13.-26. März statt.


“Muslime laden ein” und “Veranstaltungen mit Flüchtlingen” jetzt als ganzjährige Projekte

Dank der Förderungen des Bundesministeriums des Innern und von Pro Asyl können die  Modellprojekte “Muslime laden ein” und “Veranstaltungen mit Flüchtlingen” ab sofort das ganze Jahr über durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Initiativen konnten bereits während der Internationalen Wochen gegen Rassismus in den vergangenen Jahren zahlreiche Veranstaltungen stattfinden, die einen persönlichen Austausch förderten. Somit wurde zu einem Abbau bestehender Vorurteile beigetragen. Das Projekt “Muslime laden ein” richtet sich vorwiegend an muslimische Gemeinden und Einrichtungen, die “Veranstaltungen mit Flüchtlingen” sollen hingegen vor allem Flüchtlingsselbstorganisationen ansprechen.

Nachfolgend finden Sie die Projektflyer sowie die jeweiligen FAQ und Antragsformulare für Interessierte.

Muslime laden ein:

Flyer “Muslime laden ein 2016″

FAQ “Muslime laden ein 2016″

Förderantrag “Muslime laden ein 2016″

Veranstaltungen mit Flüchtlingen:

Flyer “Veranstaltungen mit Flüchtlingen 2016″

FAQ “Veranstaltungen mit Flüchtlingen 2016″

Förderantrag “Veranstaltungen mit Flüchtlingen 2016″


Starke Bewegung gegen Rassismus: Erstmals über 1.600 Veranstaltungen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Bei den UN-Wochen gegen Rassismus vom 10. – 23. März 2016 fanden über 1.600 Veranstaltungen in mehr als 300 Orten statt – 200 Veranstaltungen mehr als im Vorjahr.

Über die Hälfte der Aktivitäten wurden im Rahmen von Veranstaltungsprogrammen der Städte und Kommunen durchgeführt. Damit ist dieser Anteil gegenüber dem Vorjahr noch einmal gestiegen. Neben langjährigen städtischen Akteuren wie Bamberg, Erlangen, Freiburg, Halle (Saale), Hannover, Heidelberg, Karlsruhe Leipzig, München, Münster oder Osnabrück haben sich in diesem Jahr auch Bielefeld, Dresden, Lüneburg, Magdeburg und Stuttgart mit Aktionsprogrammen eingebracht und Position bezogen. Einen deutlichen Schwerpunkt bildeten die etwa 350 Veranstaltungen zum Themenbereich Flucht & Asyl.

Pressemitteilung vom 23. März 2016: Erstmals über 1.600 Veranstaltungen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus


Medien fördern Rassisten: Statement von Jürgen Micksch zum heutigen UN-Tag gegen Rassismus

Wenn Rassisten einen Schweinekopf vor eine Moschee legen oder lärmend und protestierend durch einen Ort ziehen, dann können sie mit einer Beachtung in der ganzen Republik rechnen. Wenn Tausende Ehrenamtliche und engagierte Kommunen Hunderte Veranstaltungen gegen Rassismus durchführen, dann ist das eher eine Randnotiz.

Über rassistische Angriffe auf Flüchtlingswohnheime und Moscheen muss berichtet werden. Und sie müssen auch so benannt werden. Auch die mehr als 1.600 friedlichen Veranstaltungen sollten Beachtung finden, die in den UN-Wochen gegen Rassismus vom 10. bis 23. März 2016 stattgefunden haben und weiter stattfinden.

Zum UN-Tag gegen Rassismus erwarte ich von den Medien kritische Analysen, welche Beiträge zur Überwindung von Rassismus wirksam sind.

Pressemitteilung vom 21. März 2016: Medien fördern Rassisten – Statement von Jürgen Micksch zum heutigen UN-Tag gegen Rassismus


Starke Bewegung gegen Rassismus: Über 1.000 Veranstaltungen gemeldet

Über 1.000 Veranstaltungen wurden der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus in diesem Jahr bereits für den Veranstaltungskalender gemeldet. Das Motto „100 % Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“ trifft die gegenwärtige Situation und wird von zahlreichen Initiativen aufgegriffen: „Sie protestieren damit gegen die hohe Zahl von Anschlägen auf Flüchtlingswohnheime sowie Moscheen und kritisieren die Politik der Bundesregierung, die im Wochenrhythmus die Gesetze gegen Flüchtlinge verschärft und damit Rassisten ermutigt“ – so Jürgen Micksch, Vorstand der Stiftung und Vorsitzender des Interkulturellen Rates.

Pressemitteilung vom 26. Februar 2016: Starke Bewegung gegen Rassismus: Über 1.000 Veranstaltungen gemeldet


Einladung zur Auftaktveranstaltung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus am 10. März 2016 in Halle (Saale)

Wir möchten Sie hiermit herzlich zur bundesweiten Auftaktveranstaltung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 am 10. März 2016 um 16:00 Uhr in Halle (Saale) unter dem Motto „100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ einladen!

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam, die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 zu eröffnen! Bitte informieren Sie uns doch kurz, wenn Sie teilnehmen können per mail an iwgr@interkultureller-rat.de.

Weitere Infos finden Sie in nachfolgender Einladung:

Einladung zur Auftaktveranstaltung am 10. März 2016 in Halle (Saale)


Antimuslimischer Rassismus: Wir können etwas tun!

In Deutschland und Europa nehmen ablehnende Einstellungen gegenüber muslimischen Menschen seit Jahren zu. Daraus entsteht ein Nährboden für den Rechtsextremismus, der gegenwärtig ständig gewaltbereiter wird, insbesondere durch Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und Moscheen. Wohin wird das führen?

Die Broschüre „Antimuslimischer Rassismus – und was tun?“ befasst sich mit den Ursachen von antimuslimischem Rassismus, der unsere Demokratie gefährdet. Sie gibt Anregungen zur Überwindung von antimuslimischem Rassismus. Entscheidend sind Kooperationen mit Muslimen. Moscheegemeinden können durch Projekte wie „Muslime laden ein“ aktiv werden.

Es wird dazu ermutigt, in den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 10. bis 23. März 2016 gemeinsame Veranstaltungen mit Moscheegemeinden durchzuführen, die von der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus gefördert werden können. Viele Moscheegemeinden laden dazu ein. Die von der Stiftung veröffentlichte Broschüre gibt dafür Impulse.

Pressemitteilung vom 21. Januar 2016: Antimuslimischer Rassismus – Wir können etwas tun!
Broschüre “Antimuslimischer Rassismus – und was tun?”


Tagung zur Veröffentlichung der Broschüre „Antimuslimischer Rassismus – und was tun?“ am 21. März 2016

Am 21. Januar 2016 um 14 Uhr findet im Dominikanerkloster in Frankfurt am Main eine Tagung zum Antimuslimischen Rassismus statt. Dabei wird die Broschüre „Antimuslimischer Rassismus – und was tun?“ veröffentlicht. Die Einladung mit weiteren Informationen findet sich nachfolgend:

Einladung zur Tagung “Antimuslimischer Rassismus – und was tun?”


Jahresbericht der Stiftung

Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus hat den Jahresbericht für 2015 veröffentlicht. Dieser umfasst Informationen zu den durchgeführten Modellprojekten der Aktionswochen und die Unterstützung von Projektanfragen. Die Veranstaltungen, die im Namen der Stiftung durchgeführt wurden sowie geplante Vorhaben der Stiftung für das Jahr 2016 werden vorgestellt.

Jahresbericht für 2015 der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus


Tagung: Medien und Internationale Wochen gegen Rassismus

Im letzten Jahr wurde auf der Planungstagung der Internationalen Wochen gegen Rassimsus der Wunsch geäußert, eine Veranstaltung zum Thema Medien zu organisieren. Diese Idee haben wir gerne aufgenommen und wollen Sie nun zur Tagung: „Medien und Internationale Wochen gegen Rassismus“ am 30. November 2015 in Frankfurt/M. einladen:

Einladung zur Tagung “Medien und Internationale Wochen gegen Rassismus”


Tagungsbericht zur Planungstagung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016

Logo_100_Prozent_MenschenwuerdeAm 21. September 2015 fand in Frankfurt/M. die Planungstagung zu den kommenden Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 10. – 23. März 2016 statt. Unter den etwa 80 Teilnehmenden aus ganz Deutschland waren sowohl Vertretungen der Kooperationspartner, Unterstützer und Sponsoren des Projektes als auch Aktive von bundesweiten Einrichtungen und lokalen Initiativen, von denen die Aktionswochen vor Ort umgesetzt werden. Außerdem nahmen Claudia Roth, Dr. Theo Zwanziger und Giovanni Pollice vom Stiftungsrat der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus an der Tagung teil.

Wie unsere Antwort auf aktuelle Entwicklungen und rassistische Erscheinungsformen aussehen kann und weitere damit verbundene Fragestellungen wurden unter dem Motto “100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus” diskutiert und reflektiert.

Nachfolgend finden Sie den ausführlichen Bericht zur Tagung:

Tagungsbericht zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016
Anlage: Zusammenfassung World-Café-Tisch Nr. 3


Dokumentationen zu den Projekten “Muslime laden ein”, “Veranstaltungen mit Flüchtlingen” und “Veranstaltungen mit Roma” 2015

Die aktuelle „Mitte“-Studie der Universität Leipzig (2014) machte drei Bevölkerungsgruppen aus, die in Deutschland besonders von Stigmatisierung und Diskriminierung betroffen sind: Asylsuchende, Sinti und Roma sowie Muslime. Ausgehend von diesen bestehenden Verhältnissen in der sog „Durchschnittsbevölkerung“ und von der Annahme, dass solche diskriminierenden Vorurteile und ablehnende Einstellungen durch persönliche Begegnungen und Dialoge abgebaut werden können, rief der Interkulturelle Rat in Deutschland im März 2014 erstmals das Projekt „Muslime laden ein“ ins Leben. Während der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 wurde das Projekt schließlich ausgeweitet auf spezifische Veranstaltungen mit Flüchtlingen und Roma. Die Dokumentationen dazu können finden Sie unter den nachfolgenden Links.
Dokumentation “Muslime laden ein”, “Veranstaltungen mit Flüchtlingen” und “Veranstaltungen mit Roma” 2015

Dokumentation “Muslime laden ein” 2015

Dokumentation “Veranstaltungen mit Flüchtlingen” 2015


Planungstagung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016

Die über 1.400 dokumentierten Aktivitäten während der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 zeigen, dass die UN-Wochen gegen Rassismus eine immer stärkere Bewegung werden. Dieses beeindruckende Signal brauchen wir umso mehr angesichts der besorgniserregenden Entwicklungen der letzten Monate: Rassistische Gewalttaten sind auf dem höchsten Stand seit der Definition »politisch motivierte Kriminalität« im Jahr 2001. Die Zahl der Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte hat sich 2014 auf 175 verdreifacht, im ersten Halbjahr 2015 waren es bereits 150.

Wie kann unsere Antwort auf diese Entwicklungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen 2016 aussehen? Diese und weitere Fragestellungen wollen wir bei der diesjährigen Planungstagung für die Aktionswochen vom 10.-23. März 2016 am 21. September 2015 im Haus am Dom in Frankfurt/M. unter dem Motto „100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ gemeinsam diskutieren und reflektieren.

Nachfolgend finden Sie die Einladung mit dem vollständigen Programm und eine Anmeldekarte:

Einladung und Programm der Planungstagung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016

Anmeldekarte zur Planungstagung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016


Dokumentation zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

In dem vom Interkulturellen Rat veröffentlichten Veranstaltungskalender zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. – 29. März 2015 wurden bundesweit erstmals über 1.400 Aktivitäten dokumentiert. So viel Engagement gab es noch nie. Dies zeigt, dass die Internationalen Wochen gegen Rassismus eine immer stärkere Bewegung werden, die ein beeindruckendes Signal und eine wichtige Antwort auf die besorgniserregenden Entwicklungen der letzten Monate sind – wie die „PEGIDA“-Demonstrationen und flüchtlingsfeindlichen Anschläge.

Eine Dokumentation, die zeigt, welche Akteure sich im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 wo engagiert haben, welche Themen die Menschen beschäftigt haben, wie vielfältig und kreativ das gesellschaftliche Engagement gegen Rassismus und Ausgrenzung quer durch die Bundesrepublik Deutschland war und welches Medienecho dies hervorgerufen hat, steht nachfolgend zum Download bereit:

Dokumentation zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015


Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015: Erstmals über 1.400 Veranstaltungen

Bei den UN-Wochen gegen Rassismus vom 16. – 29. März 2015 fanden erstmals über 1.400 Veranstaltungen statt, an denen über 100.000 Personen in mehr als 300 Städten und Gemeinden teilnahmen.

Darüber hinaus befassten sich 300 Freitagsgebete des Verbandes Islamischer Kulturzentren (ViKZ) in den Ansprachen mit den UN-Wochen. Der von dem Verein Laut gegen Nazis e.V gemeinsam mit der Bundesliga-Stiftung produzierte Trailer “Pass auf, was Du sagst!”, der auch von der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus gefördert wurde, erreichte allein über die Social Media-Plattform Facebook 2,5 Millionen Menschen. Unsere Kooperationspartner, Unterstützer und Sponsoren haben die UN-Wochen in ihren Mitgliederzeitschriften zum Thema gemacht und auf ihren Internetseiten darauf hingewiesen. Auch die Medien berichteten ausführlich über die Veranstaltungen; viele wurden dem Veranstaltungskalender des Interkulturellen Rates nicht gemeldet – deshalb kann von einer Veranstaltungszahl von weit über 1.400 ausgegangen werden. Das ist ein Rekord.

Pressemitteilung vom 30. März 2015: Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015


Demonstrationen gegen die sogenannte „Islamisierung des Abendlandes“: Eine rassistische Bewegung

Bei den Demonstrationen gegen die sogenannte „Islamisierung des Abendlandes“ und gegen Flüchtlinge handelt es sich im Kern um eine rassistische Bewegung. Das betont der Vorstand des Interkulturellen Rates in Deutschland.

„Die Anführer dieser Demonstrationen sind keine Patrioten, sondern Rassisten, die Menschenrechte in Frage stellen und Minderheiten diskriminieren. Deshalb sollte man besser von „Rassistischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (REGIDA) sprechen als von „Patriotischen Europäern“ (PEGIDA)“ – so Jürgen Micksch, der Vorsitzende des Interkulturellen Rates.

Pressemitteilung vom 15. Dezember 2014: Demonstrationen gegen die sogenannte „Islamisierung des Abendlandes“: Eine rassistische Bewegung


Stiftung gegen Rassismus gegründet: Antwort auf erstarkten Rechtspopulismus – Initiatoren werben um Mitstifter

Die jährlichen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ mit bundesweit mehr als 100.000 Teilnehmenden gehen in eine eigenständige Stiftung über: Dr. Theo Zwanziger hat den Anstoß dazu gegeben, dass in Darmstadt soeben die gemeinnützige „Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus“ gegründet werden konnte. Neben Zwanziger beteiligen sich als weitere Gründungsstifter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, der Förderverein PRO ASYL und der Interkulturelle Rat in Deutschland.

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ sind in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen. An den bundesweiten Aktionswochen beteiligen sich jeweils im März Schulen, Vereine, Gewerkschaften, Betriebe, Kommunen und andere Gruppen. Die Stiftung plant und koordiniert künftig die Wochen und fördert darüber hinaus Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten. Dass ein solches Engagement dringend erforderlich ist und deutlich gestärkt werden muss, haben die Wahlen zum Europäischen Parlament gezeigt.

Pressemitteilung vom 3. Juni 2014: Stiftung gegen Rassismus gegründet: Antwort auf erstarkten Rechtspopulismus – Initiatoren werben um Mitstifter

Satzung der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus


Werden Sie Mitglied des Aktionsbündnisses der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Hunderte von Organisationen, Initiativen, Schulen und Vereine beteiligen sich jedes Jahr vor Ort mit vielfältigen Veranstaltungen an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Diese lokalen Einrichtungen sind die aktive Basis der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die wir in einem neue gegründeteten Aktionsbündnis zusammenschließen möchten.

Weitere Informationen, wie Sie Mitglied dieses wichtigen Bündnisses werden können, finden Sie in nachfolgendem Infoblatt:

Infoblatt zum Aktionsbündnis der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Formular zur Anmeldung einer Veranstaltung


Termine der Internationalen Wochen gegen Rassismus in den kommenden Jahren

Zur rechtzeitigen und besseren Planung Ihrer Aktivitäten im Rahmen der Aktionswochen, finden Sie nachfolgend die Termine für die kommenden Jahre:

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017: 13. bis 26. März
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2018: 12. bis 25. März